Steinzeitliches Urgemüse – Wurzelgemüse hat Saison

Rote Bete

Im Januar ist die Zeit des Wurzelgemüses, denn die die bunten Knollen und Rüben haben es in sich: Sie sind wahre Vitaminbomben und natürliche Fitmacher.

Unsere Vorfahren in der Steinzeit sammelten und aßen bereits viele der heute noch bekannten Wurzeln und Knollen. Für sie warn Möhren, Pastinaken, Petersilienwurzeln und andere Wurzelgemüsearten eine wichtige Nahrungsgrundlage.

Heute sind wir aus der Steinzeit raus, aber das Wurzelgemüse ist immer noch im Trend. Dazu gehören beispielsweise Möhren, Sellerie und Rote Bete, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Mairübchen und Topinambur. 

Nicht zu Unrecht liegt Wurzelgemüse mittlerweile im Trend: Die Rüben und Knollen sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Dazu zählen Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium und Magnesium. Sie sind sogar nahrhafter und gesünder als das meiste Blatt- und Sommergemüse.

In ihrem Speicherorgan, der Knolle oder Wurzel, konzentriert die Pflanze alle wichtigen Mineralien und Inhaltsstoffe. Da viele Wurzelgemüsearten erst im zweiten Jahr erntereif sind, lagern sich in den Knollen die gesunden Inhaltsstoffe ab. 

Auch ist der Wasseranteil des Wurzelgemüses sehr viel niedriger als bei Blattgemüse.

Wer Lust hat, die bunten Kraftpakete in der Küche zu verwenden, probiert am besten unsere Bunten Gemüsepommes oder unsere Gnocchis mit Schwarzwurzeln aus!

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